
Himbeer-Tiramisu … das ist so ein typisches Jazz-Rezept: Mir sind am Wochenende die frischen Himbeeren über den Weg gelaufen. Aber ich wollte die schönen Früchte nicht wieder in einer Joghurt- oder Quarkspeise versenken. Auch zum Pürieren waren sie mir zu schade.
Mein erster Gedanke ging in Richtung Tiramisu. Eine leuchtende Schicht von Himbeeren zwischen der hellen Mascarponecreme. Der Kontrast den ein klassisches Tiramisu zwischen süß und herb erzeugt, lässt sich aber nicht auf Himbeeren übertragen. Die Rezeptur für die Creme musste ich also anpassen: weniger Zucker, andere Geschmacksrichtung. Die Löffelbiscuits passten auch nicht. Es gab keine Flüssigkeit, die ich mir als passende Alternative für den Kaffee vorstellen konnte. Stattdessen sind es gehackte Karamellkekse und geröstete Mandeln geworden, die sensorische Vielfalt in den Nachtisch bringen.
Die erste Probe war schon ganz gut. Aber es fehlte noch was. Die Himbeeren kamen noch nicht ganz gegen die cremig-milchige Masse an. Mit der Waldbeeren-Soße und der weißen Schokolade ist es jetzt zu einem Rezept geworden, das nach einer Wiederholung ruft.
Zutaten
Zubereitung
Eigelbe mit Zucker und Kirschwasser und anschließend mit der Mascarpone glatt verrühren.
Das Eiweiß zu festem Eischnee aufschlagen (Wenn man mit den Mixstäben kleine Zipfelchen ziehen kann, ist er fest genug). Dann unter die Mascarpone-Creme ziehen.
Die Karamellkekse (nicht zu fein) hacken.
In einer Auflaufform erst eine Schicht Mascarpone-Creme auftragen. Darüber die Krümel der Karamellkekse streuen. Darauf die Himbeeren verteilen und anschließend mit der restlichen Creme abdecken.
Anschließend die Auflaufform abdecken und für mindestens 8 Stunden in den Kühlschrank stellen und fest werden lassen.
Die gehackten Mandeln sanft in einer Pfanne (ohne Öl) rösten. Etwas weiße Schokolade raspeln. Die gemischten Beeren mit etwas Wasser cremig pürieren.
Die gerösteten Mandeln auf dem Himbeer-Tiramisu verteilen. Ein Stück davon auf einen Teller geben, mit etwas Fruchtsauce anrichten und mit einigen frischen Himbeeren und den Schokoladenraspeln verzieren.
Der Jazz beim Kochen
Das Rezept ist aus dem klassischen Tiramisu entstanden. Der Kontrast den ein Tiramisu durch den Kaffee zwischen süß und herb erzeugt, lässt sich aber nicht direkt auf Himbeeren übertragen. Der Kaffee würde die fruchtige Note überdecken. Aber da die Himbeeren selbst nicht zu viel Süße mitbringen, passen sie gut als Gegenpol zur Mascarponecreme.
TiramisuTiramisu setzt den herben Geschmack des Espresso und des Kakaos gegen eine süße Mascarponecreme.Das Rezept schmeckt übrigens auch mit frischen Erdbeeren sehr gut.
Zutaten
Anweisungen
Eigelbe mit Zucker und Kirschwasser und anschließend mit der Mascarpone glatt verrühren.
Das Eiweiß zu festem Eischnee aufschlagen (Wenn man mit den Mixstäben kleine Zipfelchen ziehen kann, ist er fest genug). Dann unter die Mascarpone-Creme ziehen.
Die Karamellkekse (nicht zu fein) hacken.
In einer Auflaufform erst eine Schicht Mascarpone-Creme auftragen. Darüber die Krümel der Karamellkekse streuen. Darauf die Himbeeren verteilen und anschließend mit der restlichen Creme abdecken.
Anschließend die Auflaufform abdecken und für mindestens 8 Stunden in den Kühlschrank stellen und fest werden lassen.
Die gehackten Mandeln sanft in einer Pfanne (ohne Öl) rösten. Etwas weiße Schokolade raspeln. Die gemischten Beeren mit etwas Wasser cremig pürieren.
Die gerösteten Mandeln auf dem Himbeer-Tiramisu verteilen. Ein Stück davon auf einen Teller geben, mit etwas Fruchtsauce anrichten und mit einigen frischen Himbeeren und den Schokoladenraspeln verzieren.
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